StudiVZ verkauft


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03.01.2007 14:56


WISE SEO Suite
Naja das würde wenn Robert Basic in seinem Artikel mit den 800.000 Mitgliedern recht hat - aktive oder unaktive Accounts mal außer Acht - das jeder User immerhin 80 cent wert ist zwinker

Wobei jetzt natürlich interessant zu wissen wäre wie viele User Youtube und Myspace haben. Allerdings dürften diese Portale auch deutlich höhere Serverkosten haben - schließlich ist ein großer Teil des Contents öffentlich verfügbar - ganz ohne Anmeldung.

03.01.2007 16:21 | geändert: 03.01.2007 16:22


Hmmm?
http://www.google.com/search?hl=de&q=100000000%2F800000&btnG=Suche&lr=

== 125$€ pro User

das sind eben alles akademiker, da kann man sich viel von versprechen von der zielgruppe.
Aber 100 Mio sind schon gewaltig viel Geld für ein Facebook Plagiat. Aber da es nicht mein Geld ist, solls mir recht sein.

Lang lebe die Marktwirtschaft

03.01.2007 20:31


Ich glaube auch, dass 100 Mio vielleichtein wenig übertrieben sind, aber so 10 Mio könnte ich mir schon vorstellen.

Oder ist das jetzt die dot-com 2.0 bubble?

Grüße,
Moritz

03.01.2007 20:42


Oder ist das jetzt die dot-com 2.0 bubble?
es sieht ein bisschen danach aus ...

03.01.2007 20:44


Oh, die Rechnung von mir - äh, lass uns nicht mehr drüber reden...

Gerade von Akademikern sollte man doch erwarten das man sich nicht von irgendwelchen Web-Trends verarschen lässt.


Lang lebe die Marktwirtschaft
Veto. Bei diesen ganzen Web 2.0 Communitys handelt es sich um einen Polypol. Viele Anbieter und viele Kunden. Das müsste eigentlich dazu führen das die Preise niedrig sind. Sind sie aber nicht. So kann man ökonömisch begründen das es sich um etwas überbewertetes handelt.
Deshalb:
dot-com 2.0 bubble?
ja.

03.01.2007 22:37


So kann man ökonömisch begründen das es sich um etwas überbewertetes handelt.

Emotion und Vision sind alles.
Wenn man 1Mio organisierte Studenten mit allen Kontaktdaten haben kann, dann tickt der ein oder andere schon mal aus.
Ich überlege gerade, ob ich nicht auch ein StudiRegister aufmachen soll.

So was wie:
SS - StudentenStadt
SA - StudentenAlmanach
NS - NurStudenten
SATAN - Studenten-Angeln-Tagsüber-Aale-Normalerweise

Dann jeden tag 2-500 Profile erfinden, eine Singlebörse dran und ein paar Selbstgepräche führen. Das sollte doch zumachen sein.

04.01.2007 11:50


Besser: Eine neue Zielgruppe, die auch wirklich für Werbekunden interessant ist: Hausfrauen. Wer entscheidet denn wohl hauptsächlich was für Gerichte auf den Tisch kommen und welche nicht. Das sind doch fast immer Hausfrauen.
Also her mit dem hausfrauenVZ. Übrigens die Domain hausfrauenVZ ist noch frei zwinker

Die Adressdaten könnte man dann an ganz viele Unternehmen verscherbeln - besser noch: vermieten. Jeder Hausfrau die sich anmeldet bietet man den Koch-Tipp des Tages sofort zum Ausdrucken und die möglichkeit sich selbst anderen vorzustellen (-> Profil mit vielen wertvollen Daten)


Auf den Erfolg zwinker

04.01.2007 13:19


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